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Im Betrieb

Fremde Systeme über Pings anbinden

Monitoring, Kasse oder Warenwirtschaft schicken Kurznachrichten in die App.

Beim Abspielen wird eine Verbindung zu YouTube aufgebaut. Vorher lädt die Seite nichts von dort.

Pings sind Kurznachrichten, die eine Maschine schickt. Nachrichten schreibt ein Mensch, Meldungen gehen von der Belegschaft aus, Pings kommen von einem System.

Quelle anlegen

Jede Ping-Quelle bekommt Name, Symbol, Farbe und einen eigenen API-Key. Den hinterlegt ihr im sendenden System. Der Key lässt sich jederzeit neu erzeugen, der alte ist dann sofort ungültig.

Empfänger festlegen

Die Empfänger steuern beides: Zustellung und Sichtbarkeit. Wer nicht eingetragen ist, sieht die Pings dieser Quelle nicht, auch nicht mit dem Recht „Pings verwalten”. Tragt euch also selbst ein, wenn ihr mitlesen wollt.

Vier Stufen und Zusatzdaten

Info, Erfolg, Warnung und Fehler. Nutzt die Stufen konsequent, dann lässt sich eine Liste auf einen Blick lesen. Zusatzdaten, die das sendende System mitschickt, erscheinen in der App als Tabelle: Auftragsnummer, Filiale, Betrag, was immer sinnvoll ist.

Aufbewahrung

Pro Quelle legt ihr fest, wie lange Pings aufbewahrt werden. Standard sind neunzig Tage. Bei einem Monitoring, das mehrmals täglich meldet, darf das ruhig kürzer sein.

Erst ansehen,dann entscheiden.

In einer halben Stunde zeigen wir euch die App am lebenden Objekt und rechnen euch aus, was sie bei eurer Größe kostet.

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Wir zeigen euch die App in etwa 30 Minuten am lebenden Objekt und beantworten eure Fragen.

Wir verwenden eure Angaben nur, um den Termin abzustimmen. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.