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Sicherheit & Datenschutz.Was die App schützt, und was nicht.

Hier steht, was tatsächlich umgesetzt ist. Was fehlt, steht weiter unten ebenfalls.

Zugang und Anmeldung

  • Die App meldet sich mit einem persönlichen Zugangstoken am Server an, das im Gerät hinterlegt wird. Läuft es ab oder wird es entzogen, meldet die App sich selbst ab.
  • Fehlversuche sind begrenzt: höchstens zehn je Kennung und höchstens hundert je IP-Adresse innerhalb von fünfzehn Minuten.
  • Die Anmeldung verrät nicht, ob ein Konto existiert. Unbekannte Kennung und falsches Passwort führen zur selben Meldung.
  • Auch das Zurücksetzen des Passworts bestätigt nie, ob es zu einer Adresse ein Konto gibt.
  • Startpasswörter für neue Mitarbeitende gelten 72 Stunden und müssen beim ersten Login geändert werden.

Getrennte Mandanten

  • Jede App ist ein eigener Mandant. Die Zugehörigkeit hängt an jedem Datensatz und wird bei jedem einzelnen Zugriff serverseitig erzwungen, nicht erst in der Oberfläche.
  • Auch der Zwischenspeicher des Servers ist nach Mandant getrennt, bei persönlichen Inhalten zusätzlich nach Benutzer.
  • Jeder Mandant hat ein eigenes Speicherkontingent, im Standard zwei Gigabyte. Der Verbrauch ist nach Bereichen aufgeschlüsselt einsehbar.

Dateien und Bilder

  • Bilder und Medien sind nur über signierte Adressen erreichbar. Die Signatur läuft nach 24 Stunden ab, eine kopierte Adresse ist danach wertlos.
  • Downloads bekommen eine eigene, kurzlebige Adresse mit fünf Minuten Gültigkeit.
  • Pro Ordner und pro Datei lässt sich das Herunterladen unterbinden. Der Inhalt ist dann nur in der App lesbar.
  • Der Screenshot-Schutz lässt sich für die gesamte App aktivieren. In der Dokumentenansicht und beim QR-Ticket ist er immer aktiv.

Rechte und Sichtbarkeit

  • Dreizehn Berechtigungen, einzeln vergebbar. Sie hängen an der Gruppe und zusätzlich an der Person.
  • Serverseitig gilt immer die Vereinigung aus Gruppen- und Einzelrechten. Unbekannte Rechte werden verworfen statt geraten.
  • Einlasskontrolle ist ein eigenes Recht. Wer scannen darf, bekommt dadurch keinen Zugriff auf die Eventverwaltung.
  • Ordner, Veranstaltungen und Meldungsvorlagen sind je Gruppe sichtbar. Bei Vorlagen getrennt für Ersteller und Bearbeiter.

Datenschutz im Alltag

  • Meldungen lassen sich pro Vorlage anonym freischalten. Der Absender wird dann nicht gespeichert.
  • Nachrichten können anonym gesendet werden, und der Absender legt fest, ob Antworten für alle Empfänger sichtbar sind oder nur für ihn.
  • Wer nicht im Mitarbeiterverzeichnis erscheinen möchte, blendet sich selbst aus.
  • Push-Nachrichten sind pro Kategorie und pro Dokumentenordner einzeln abwählbar.
  • Kurznachrichten aus angebundenen Systemen haben eine Aufbewahrungsfrist, im Standard neunzig Tage. Danach werden sie automatisch gelöscht.
  • Beim Abmelden löscht die App alle lokal gespeicherten Inhalte und den Bildzwischenspeicher.
  • Wird ein Konto gelöscht, verschwindet die Person automatisch aus allen Teilnehmer- und Wartelisten.

Angebundene Systeme

  • Zugangsdaten zu WebDAV- und Kalenderverbindungen werden verschlüsselt gespeichert und nie an ein Gerät zurückgegeben. Beim Bearbeiten bleibt das Passwortfeld leer.
  • Wir empfehlen für diese Verbindungen ein App-Passwort statt des Kontopassworts. Es lässt sich einzeln widerrufen und funktioniert auch bei aktiver Zwei-Faktor-Anmeldung des Quellsystems.
  • Jede Ping-Quelle hat einen eigenen Schlüssel, der jederzeit neu erzeugt werden kann. Der alte ist dann sofort ungültig.
  • Die Ping-Schnittstelle nimmt höchstens sechzig Anfragen pro Minute und Quelle an und begrenzt die Größe jeder Anfrage.

Tacheles.Was wir heute nicht bieten.

Andere schreiben so etwas nicht auf ihre Webseite. Wir halten es für die nützlichere Information, bevor ihr euch entscheidet.

Keine Anmeldung über euer Firmenkonto

Single Sign-on und eine Anbindung an Active Directory gibt es nicht. Konten werden in der App verwaltet, per Einladung oder Personalnummer.

Keine Zwei-Faktor-Anmeldung

Die Anmeldung läuft über Kennung und Passwort. Ein zweiter Faktor ist derzeit nicht vorgesehen.

Keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung

Inhalte liegen auf dem Server, damit sie durchsuchbar sind und auf einem neuen Gerät wieder zur Verfügung stehen. Ein verschlüsselter Messenger ist die App nicht.

Keine Zertifizierung

Wir führen keine ISO-Zertifizierung und kein Testat. Wenn euer Vergabeverfahren das verlangt, sagt es uns früh, dann sparen wir euch die Prüfung.

Betrieb im eigenen Haus

Standardmäßig betreiben wir die App für euch. Wenn ihr sie im eigenen Rechenzentrum betreiben wollt, ist das als Vertragsoption vorgesehen. Die Fernwartung dafür schlägt monatlich zu Buche, den Betrag findet ihr auf der Preisseite.

Wenn ihr Unterlagen für eure Datenschutzbeauftragte oder eine Vergabestelle braucht, schreibt uns an . Wir schicken euch, was wir haben, und sagen ehrlich, was wir nicht haben.

Lieber selbst nachsehen?Sehr gern.

Wir zeigen euch die App und die Verwaltung, und beantworten die Fragen, die euer Betriebsrat und eure IT stellen werden.

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Demo buchen

Wir zeigen euch die App in etwa 30 Minuten am lebenden Objekt und beantworten eure Fragen.

Wir verwenden eure Angaben nur, um den Termin abzustimmen. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.